News-Archiv 2002

09. September 2002

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Sudhaus-Boys
News-Archiv 2002
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Wochenblatt v. 17.05.2002

Dorffest der Freiwilligen Feuerwehr
Liebe Niederelberter Bürger,
kommen Sie am Samstag, 18.05.2002, zum diesjährigen Dorffest hinter dem Rathaus und treffen Sie Nachbarn, Freunde und Bekannte. Verbringen Sie bei der freiwilligen Feuerwehr einen fröhlichen unterhaltsamen Abend mit dem Gesangverein Niederelbert, den Sudhaus-Boys aus Montabaur und DJ Christian. Die Kameraden der freiwilligen Feuerwehr freuen sich ab 18.30 Uhr auf Ihren Besuch. Für Essen und Trinken ist bestens gesorgt und ein beheiztes Zelt garantiert auch bei kühler Witterung gute Stimmung.
Aus diesem Anlass muss der Parkplatz hinter dem Rathaus ab Donnerstag, 16.05.2002, ab 16.00 Uhr bis Sonntag, 19.05.2002, 13.00 Uhr voll gesperrt werden. Auch ich lade die Dorfbevölkerung zu diesem Fest ein.
Willi Müller, Ortsbürgermeister

 

WW-Zeitung v. 11.02.2002

"St. Peter" närrisch vereint

Im Pfarrzentrum gab es Heiterkeit pur - Auch Jürgen I. gab sich die Ehre

 

MONTABAUR. Das Narrenschiff "St. Peter" glitt auch in dieser Session mit vollen Segeln über das Meer der Freude und des Frohsinns. Die muntere Reise, die im Pfarrzentrum begann und endete, hatte der Ausschuss Pfarrfastnacht des Pfarrgemeinderats ausgerichtet. Die Moderation lag in den bewährten Händen von Karl Ortseifen und Theresia Schmidt.

Alle Plätze an Deck waren besetzt, als Kinderprinzessin Denise I. von der Alberthöhe mit Gefolge einzog. Die Kinderpagen der GKM erfreuten zunächst mit einem schwungvollen Tanz. Dann wartete die Schloss-Garde Mons Tabor, angeführt von der Vorsitzenden Susanne Kotschwar und Kommandant Carsten Irrgang, mit prächtigen Garde- und Schautänzen, darunter ein Solotanz von Rebekka Barbanus, auf. Als erster Redner bezog Karl Ortseifen die Bütt, der als Knabe auf seinem "ersten Kirchgang" vom sakralen Geschehen in der Kirche völlig verkehrte Eindrücke empfangen hatte.

Einen tosenden Empfang bereitete die Narrengesellschaft Tollität Jürgen I., Europrinz und Clinicus, der, begleitet von Hofmarschall Manfred Reifenberger und großem Hofstaat, den Untertanen seine närrischen Grüße entbot. Doch blieb es leider nur bei einem Kurzbesuch, denn Tollität befanden sich auf einer Reise durch ihr Narrenreich und wurden noch auf weiteren Veranstaltungen erwartet.

Danach verzauberten die Gruppenleiter der Messdiener, allen voran Kaplan Klaus Nebel, ihr Publikum mit einem überaus lachhaftigen "Zwergentanz", der in Ausstattung und Komik helle Begeisterung im Saale auslöste. Was ein Computer so alles anzurichten vermag, wenn er den Sachbearbeiter in einem Arbeitsamt "ersetzen" muss, demonstrierten Theresia Schmidt mit ihrer Schwester Doris Weingarten in einem Sketch, der schließlich in unmöglichem Wirrwarr endete.

Der Familienkreis "Gaudeamus" (Friedel und Ingo Ortseifen, Wilfried und Jutta Dickopf) wusste über heiter-ungereimte Ereignisse im Stadtgeschehen zu berichten, führte ein Interview mit Dr. Drossel-Pölken über "Barthenhai" und "Nebelkrähe" und verbreitete Spottnachrichten über "Eintracht Kamphaus" und Kirchenfußball. Die Jugend- wie auch die Erwachsenenformation der Ersten Schautanzgruppe Montabaur erfreute mit präzise einstudierten Tänzen, bevor Pfarrer Heinz-Walter Barthenheier treffliche Geschichten aus dem Leben der Kirche unters Volk streute. Die Gesangsgruppe "Sudhausboys" setzte mit Stimmungsliedern den Schlusspunkt des Abends, der musikalisch von "Take two" gestaltet wurde und anschließend zum Tanzen einlud.

 

WW-Zeitung v. 06.02.2002

Glänzende Oscarverleihung in "Hillywood"

Großes Staraufgebot auf der Fastnachtssitzung der Kolpingfamilie Hillscheid - 13 Gewinner

HILLSCHEID. "And the winner is" - großes Staraufgebot gab es am Samstag in Hillscheid. Das beschauliche Dörfchen verwandelte sich für eine Nacht in die große Traumfabrik "Hillywood". Die Kolpingfamilie Hillscheid scheute keine Kosten und Mühen, um insgesamt 13 Acts mit dem heiß begehrten Oscar auszuzeichnen.

Das beste an dem Gala-Abend: 50 Prozent der Einnahmen fließen in die "Rumänienhilfe", und die andere Hälfte geht an die Kolpingfamilie.

Nachdem der erste Vorsitzende Christoph Barthel das Publikum begrüßt und Produzent Werner Kessler Ehrungen vorgenommen hatte, entführten gestylte Moderatoren - Marco Kleemann und Marion Barthel - in die glitzernde Welt der Stars und Sternchen und machten die Illusion "Hillywood" perfekt. "Nominiert für den ersten Oscar in der Kategorie am weitesten entfernte Tanzgruppe sind die Jungs und Mädels der Kolpingfamilie Kirdorf", entnahm es der 20-jährige Moderator dem stilechten Umschlag. Kurz danach zeigten die Teenies dem Publikum die abwechslungsreiche Phantasiewelt von Asterix und Obelix.

Der zweite Oscar ging an die "Sportlichsten des Abends". Diesen Titel sackten die Männer der "Turnerriege" ein, die mit ihrer "Dick und Doof-Show" die Lachmuskeln des Publikums strapazierten.

Applaus gab es auch für die Nominierung der "jüngsten Tanzgruppe". Andre Kleemann, Dennis Platen, Manuel Gloger, Judith Theis, Miriam Jansen und Nina Böse heizten dem Saal richtig ein, um danach die Bühne für den "Hobby-Esser" Christoph Barthel freizugeben. Der 24-Jährige glänzte mit seinen Essgewohnheiten und Vorlieben für Pizza, womit er sich den Oscar für die "schönste Versuchung der Welt" verdiente.

Die nächsten Gewinner waren die "Sudhaus Boys" in der Sparte: beste Musikpräsentation. Die Stimmwunder trällerten Party-Knüller und "ölten" ihre Goldkehlchen zwischendurch immer wieder mit Bier.

"Karli" Ritzel-Deul verzichtete als Marylin Monroe auf das "Wundermittel" und bewies seine Stimme für die "männlichste Frau der Verleihung".

Richtige "Vollblutweiber" der Frauen- und Müttergemeinschaft brachten anschließend mit ihrem oscarreifen Tanz das Publikum zum Kochen. Selbst der letzte Karnevalsmüde wurde durch den "Heidi-Bass" aufgeweckt und war spätestens beim Strip der feschen "Madeln" auf "Anton aus Tirol" hellwach.

Bewegungsärmer, dafür wortreicher stimmte Werner Kessler als Nikolaus mit Weihnachtsliedern im Gepäck auf die entfernte Adventszeit ein.

Sommerlicher ging es da schon bei der Tanzgruppe "Ü-A-Teens" zu. Die acht Jungs und Mädels verbreiteten mit einem frischen Tanz und bunten Kostümen gute Laune. Unter diesem Motto lösten die Tänzerinnen der Kolpingfamilie Höchst die Ü-A-Teens ab und zeigten mit einem fetzigen Auftritt ihre Art Karneval zu feiern.

Perfekt war das "Gute-Laune-Programm" aber erst mit dem Männerballett. Die fünf "Polizisten" spielten die berühmte "Striptease-Szene" der Komödie "Ganz oder gar nicht" nach und hatten damit die Lacher absolut auf ihrer Seite.

Das abschließende Finale bot für jeden Geschmack etwas. Corinna Hotten schmachtete romantisch als Celine Dion und Georg Schwall trumpfte als Bee Gee auf. Weitere Filmmusik, wie "Pulp Fiction", "Dirty Dancing" und "Movie Star" riss dann vollends das Publikum von den Stühlen.

 

WW-Zeitung v. 22.01.2002

Närrischer Mix aus buntem Allerlei

Sitzung der KG Heiterkeit im Haus Mons Tabor war klasse, aber mäßig besucht - In der Bütt war das FOC ein Thema

Der Prinz kommt - doch das Volk verweigert ihm seine Aufwartung. Die erste Narrensitzung der KG Heiterkeit in der Kampagne bot ein buntes Programm für ein exklusives Publikum, war aber mäßig besucht.

MONTABAUR. Der Zuschauerraum im Haus Mons Tabor ließ eher eine gut besuchte Generalprobe vermuten. Nur knapp 150 Besucher wollten bei der ersten von zwei Narrensitzungen der Karnevals-Gesellschaft Heiterkeit dabei sein. Der Rest der Sitzplätze füllte sich leidlich mit Aktiven.

"So setzt man die Fastnacht wieder matt", warnte auch der Sheriff dieser Schusterstadt alias Hubert Schwickert. Er machte sich in Versform stark für die Montabaurer Fastnacht. Doch nicht überall kam die Botschaft an: Die Bierbar im Haus Mons Tabor blieb nach der Sitzung geschlossen. Das stimmte die KG Heiterkeit alles andere als heiter.

Das beherrschende Thema dieser Session? Ralph Dommermuth und das FOC waren wiederholt Thema in der Bütt. Und nicht zuletzt das Krankenhaus. Das Krankenhaus? Das hat es dem Prinzen zu verdanken. Der erste Mann der fünften Jahreszeit, Karnevalsprinz Jürgen Simon, entstammt dem Geschlecht der barmherzigen Brüder und ist in deren Klinik als Kaufmännischer Direktor tätig. Mit seinem närrischen Gefolge sorgte er für einen farbenfrohen Auftakt. Narren in blau-goldenen Kostümen und glitzernde Clowns in prächtiger Aufmachung standen ihm zur Seite, als er mit seiner Antrittsrede Geschichten rund ums Krankenhaus erzählte.

Der Elferrat unter dem Präsidium von Jens Weinriefer hatte einen bunten Programmkorb vorbereitet, voll mit abwechslungsreichem Allerlei. Die Kinderprinzessin Denise Hoffmann mit ihren Pagen eröffnete tanzend den Abend. Ein gut aufgelegter Musikverein Dernbach begleitete die Sitzung musikalisch. Mit einem amerikanischen Militärmarsch spielte er zum Einmarsch der Schlossgarde Montabaur - einer der Höhepunkte des Abends.

Schwungvoll und temporeich eröffnete der Nachwuchs den Tanzreigen, gefolgt von schwungvollen Mädchen, denen die Freude am Auftritt anzusehen war. Beim Gesellschaftstanz der Älteren in ihren blau-weißen Garde~uniformen klatschte das Publikum mit: "Mariechen, tanz!", hieß es schließlich für Rebecca Barbanus, die als Funkenmariechen mit einem artistischen Schautanz begeisterte. In der Bütt präsentierte sich Thomas Kespe als "geplagter Mann im Advent" und kultivierte die stimmliche Monotonie, um schlüpfrige Pointen an den Mann zu bringen.

Elferratsmitglied Friedel Wiesenmayer schilderte seine Erlebnisse in Montabaur als Stadtstreicher.

Rotzfrech und resolut: Dorothe Holly ist der "Schusterjung`" und entwickelte mit Verve und ordentlich Pferdestärken eine phantasiereiche Vision: Die Formel Eins kommt nach Montabaur, und Lokalmatador Willi Löwenguth ist am Start!

Ein brillanter Erzähler und Conférencier war "Protokoller" Arnold Lindner. Mit zynischem Scharfsinn und Wortwitz parlierte er über Politik, Sport, Kultur und Lokales. Sein Blick in den Narrenspiegel war so deutlich und enthüllend wie der morgendliche Blick in den Badezimmerspiegel unter grellem Neonlicht. "Gugge mer ma."

Der Musikverein aus Bad Ems holte das Publikum von den Sitzen. Mit Kostümen aus Tausendundeiner Nacht quirlte die Gruppe auf der Bühne. Brasilianische Rhythmen, Stimmungslieder - das Repertoire war groß, laut, mitreißend. Ein Kracher. Weitere Schautanzgruppen rahmten das Programm. Die Nachwuchs-Riege der Ersten Schautanzgruppe Montabaur stand nabelfrei auf der Bühne. "What a feeling!" Dreizehn Boxenluder brachten Mädchenphantasien aus der Formel Eins nach Montabaur. Damit machte die erste Schautanzgruppe Montabaur das Rennen.

Bei den Last-Minute-Dancers kamen auch die Damen zu ihrem Recht: Auch Männer tanzten mit. "Zugabe"-Rufe waren nicht immer zwingend deutlich zu vernehmen. Das störte den Präsidenten Jens Weinriefer wenig. Er ließ die Puppen zweimal tanzen. Vielleicht weil er am nächsten dran saß.

Kölsches und sonstiges Stimmungs-Liedgut von den Sud-House-Boys ließ den bunten Abend ausklingen. In der zweiten Sitzung am Samstag, 26. Januar, hoffen die ideenreichen Montabaurer Narren dann aber ein volles Narrenhaus zu haben, wenn es wieder heißt: Der Prinz kommt.

Markus Mille

 

WW-Zeitung v. 12.01.2002

Hin zur Heiterkeit: Es gibt noch Eintrittskarten

MONTABAUR.Mit vollen Segeln geht die KG Heiterkeit in die kurze Session. Die Besucher der Kappensitzung dürfen sich auf verschiedene Tanzgruppen, die "Sudhaus-Boys", die "Guggemusik" Bad Ems und ein Protokoll mit "heißen" Themen freuen. Während die zweite Sitzung am 26. Januar fast ausverkauft ist, gibt es für die erste Sitzung am 19. Januar noch Eintrittskarten bei Toto- und Lotto Langshausen in Montabaur.

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